Wer von uns Pflichtbeiträge verlangt, schuldet uns Rechenschaft. Ich trete an, damit unsere Kammer sie ablegt — und übernehme dafür persönlich Verantwortung.
ich kandidiere, weil ich eine einfache Erwartung habe: Wer von uns Pflichtbeiträge verlangt, schuldet uns Rechenschaft darüber, was damit geschieht. Diese Rechenschaft bekommen wir heute nicht. Wir erfahren nicht, wie unsere Beiträge verwendet werden, wie hoch das Vermögen unserer Kammer ist und wie es angelegt wird.
Aus diesem Schweigen ist Frust geworden, und aus Frust wird Rückzug — aus dem Ehrenamt, aus der Selbstverwaltung, bis hin zum Ruf, die Kammer ganz abzuschaffen.
Dafür stehe ich, und dafür übernehme ich persönlich Verantwortung.
Wo Mitglieder keine Antwort bekommen, entsteht Selbsthilfe — Widerspruch, Klage, Rückzug. Verständlich, und trotzdem schädlich, weil es Beitragsmittel bindet und uns gegenüber der Politik schwächt. Ich will keinen Appell an die Geduld, sondern Verfahren, die Antworten erzwingen.
Die Kammer hat gegenüber der KV keine Aufsicht. Ich verspreche nur, was die Kammer wirklich kann:
Auf dem Stimmzettel steht neben meinem Namen ein Kennwort — es sagt in vier Worten, worum es geht:
Kein Verhältnis-Hürde, keine Sperrklausel: Schon wenige Dutzend Stimmen im Bezirk Pfalz reichen für ein Mandat. Ihre Stimme zählt hier wirklich.
Bis spätestens 11. September erhalten Sie Ihren Wahlbrief in die Praxis.
Kreuzen Sie die Liste „Grimm — Rechenschaft · Transparenz · Praxisnah“ an.
Wahlbrief absenden, damit er rechtzeitig beim Bezirkswahlleiter ankommt.
Am 23. September entscheiden Sie, ob unsere Kammer Rechenschaft ablegt. Geben Sie Ihre Stimme der Liste „Grimm — Rechenschaft · Transparenz · Praxisnah“.
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